Natürlich kann man auch ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht.
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Besser könnte auch ich es nicht ausdrücken.
Seit vielen Jahren hatte ich schon eine große Affinität zu Hunden, die sich bis heute gehalten, wenn nicht sogar noch gesteigert hat. 1991 zog dann endlich mein erster eigener Hund ein, Shadow, eine Schäferhundmischlingshündin, zwei Jahre später folgte Lukas, ein GroßerSchweizer Sennenhundrüde.
Mit beiden trainierte ich in einem Hundeverein, in dem ich recht schnell als ehrenamtlicher Ausbilder tätig wurde. Mit beiden Hunden habe ich erfolgreich Prüfungen absolviert, wobei im Vordergrund immer der Spaß an der Beschäftigung mit den Hunden und nicht die Hatz nach Punkten und Pokalen stand. Leider hat mich Lukas viel zu früh verlassen. 1996 zog die Schäferhündin Glenda „Bella“ bei mir ein, mit der ich im Jahr 2000 auch in die Zucht (VDH) einstieg. Ihre Tochter Bessi lebt noch heute mit mir.
Über meine Hunde und den Hundesport habe ich im Laufe der Jahre viele nette Zweibeiner kennen gelernt und Freundschaften geschlossen. 2003 habe ich durch die Hunde auch privat mein Glück in Form meiner Frau mit Ihren Briards gefunden, beide sind wir völlig vom Virus „Hund“ infiziert.
Unsere Hunde, Schäferhündin Bessi und mittlerweile vier Briardmädels, sind echte Familienhunde. Sie leben mit uns zusammen in Haus und Garten und teilen unseren Alltag. Sie sind unsere ständigen Begleiter und alle arbeiten aktiv im Hundesport. Einige werden auch als Rettungshunde erfolgreich ausgebildet.Urlaube mit unseren Hunden sind ebenso ein wichtiger Bestandteil unseres Zusammenlebens. Unsere Vierbeiner nehmen viel Raum ein in unserem Leben, aber sie sind uns nie ein Hindernis. Sie bleiben im Auto, zu Hause oder kommen mit - ganz einfach!